Angebote in Minuten statt Wochen
Digitale Maschinen-Know-how-Plattform
Ein Kunde fragt eine Sondermaschine an – und im Haus beginnt die Suche: alte Angebote auf dem Laufwerk, PDFs durchblättern, Positionen herauskopieren. Bis das Angebot rausgeht, sind Wochen weg und der Kunde hat längst verglichen.
Wir lesen Ihre Alt-Angebote einmal systematisch aus und machen daraus Ihren eigenen Angebots-Baukasten: Baugruppen, Optionen, Preise und Textbausteine, die zusammenpassen. Ihr Vertrieb klickt das Angebot zusammen, das Dokument kommt im eigenen Briefkopf heraus. Aus den drei Wochen von heute wird nach unserer Projekterfahrung ein Vormittag – gerechnet auf die Arbeit am Angebot, nicht auf die Wartezeit bei Rückfragen. Dazu bekommen Sie erstmals eine Auswertung darüber, was Sie ständig anbieten – und was davon gewinnt.
So entsteht ein Angebot heute
Ist-Aufnahme · manueller Weg- Arbeitsgang 010
Ähnliches suchen
Hat jemand schon einmal etwas Vergleichbares angeboten? Gesucht wird auf dem Laufwerk, im Mail-Archiv und im Ordner des Kollegen. Die eigentliche Frage kommt am Ende: Welche der vier Dateien mit „final“ im Namen war die letzte gültige Fassung?
1–3 Tage - Arbeitsgang 020
Zusammenkopieren
Positionen, Optionen und Textbausteine aus zwei oder drei alten Angeboten in die aktuelle Vorlage übertragen. Beim Korrekturlesen fällt auf, dass in Absatz drei noch der Name des vorigen Kunden steht.
2–4 Tage - Arbeitsgang 030
Preise prüfen
Gilt der Materialpreis von damals noch, ist die Steuerung überhaupt noch lieferbar? Rückfragen an Einkauf und Konstruktion, dazwischen Warten – und jeder gibt seinen Stand in einer eigenen Excel-Datei zurück.
3–5 Tage - Arbeitsgang 040
Freigeben
Seitenumbrüche, Summen, Lieferzeit, Gültigkeitsdatum. Dann der Durchlauf durch Technik und Geschäftsführung. Streicht der Kunde danach eine Option, beginnt die Rechnung von vorn.
2–4 Tage
Summe heute≈ 3 Wochen pro Angebot
Zeitangaben: Erfahrungswerte aus unserer Projektarbeit, keine Messwerte.
Probieren Sie es aus
Beispieldaten · Ihr Briefkopf im ProjektJede Änderung: sofort neu kalkuliert. Der bisherige Weg: alte Angebote suchen, kopieren, anpassen – Wochen.
Beispieldaten. Die Lieferzeit rechnet hier mit 14 Wochen Grundlaufzeit, je Option zwei Wochen, je weiterer Maschine drei Wochen. Im Projekt: Ihre Baugruppen, Ihre Preislogik, Ihr Briefkopf – gespeist aus Ihren echten Alt-Angeboten.
Was Sie bekommen
Lieferumfang · Pos. 3- Ihr Angebotsbestand als strukturierter Baukasten: Baugruppen, Optionen, Preise und Textbausteine, die zusammenpassen
- Angebots-Werkzeug im Look Ihrer eigenen Vorlage – fertiges Dokument auf Knopfdruck, mit Ihrem Briefkopf
- Preis- und Optionslogik nachvollziehbar hinterlegt: Zuschläge, Staffeln und Abhängigkeiten stehen im Werkzeug, nicht im Kopf eines Kollegen
- Auswertung: was Sie anbieten, was gewinnt, was regelmäßig liegen bleibt
- Betrieb auf Ihrem eigenen Server: Ihre Kalkulation verlässt das Haus nicht, es fallen keine laufenden Lizenz- oder Nutzungsgebühren an
- Einweisung Ihres Vertriebs am fertigen Werkzeug, an einem echten offenen Angebot
Vertraulichkeit: Ihre Alt-Angebote und Kalkulationsdaten behandeln wir streng vertraulich, verwenden sie ausschließlich für Ihr Werkzeug und geben sie nicht an Dritte weiter – kein anderes Projekt bekommt Ihre Zahlen, Baugruppen oder Textbausteine zu sehen. Nach der Übergabe löschen wir unsere Arbeitskopien – auf Wunsch mit schriftlicher Bestätigung. Auf Wunsch unterzeichnen wir vor Projektbeginn Ihre Geheimhaltungsvereinbarung.
Wie wir vorgehen
- 010
Erstgespräch
15 Minuten, kostenlos. Wir sagen ehrlich, ob sich ein Werkzeug für Ihren Fall lohnt.
- 020
Pilot, 2 Wochen
Ein Prozess, Ihre echten Unterlagen, lauffähiges Werkzeug – 4.900 € Festpreis.
- 030
Rollout
Weitere Prozesse und Feinschliff, nach Umfang 12.000–25.000 €.
Was uns dazu gefragt wird
Fragen aus echten Gesprächen- Wir haben schon ein ERP – warum noch ein Werkzeug?
- Ihr ERP bleibt unangetastet. Es verwaltet Aufträge, Stücklisten und Bestellungen; das Angebot davor entsteht heute in Word, Excel und PDF. Genau dort setzt das Werkzeug an: es greift auf Ihre vorhandenen Daten und Vorlagen zu, und das fertige Angebot übernehmen Sie wie bisher ins ERP.
- Unsere Angebote sind zu individuell für einen Baukasten.
- Deshalb kommt der Baukasten aus Ihren eigenen Angeboten und nicht aus einem Branchenstandard. Wir lesen aus, was Sie tatsächlich wieder und wieder anbieten – bei Fördertechnik, Prüfständen und Montagezellen wiederholen sich Baugruppen und Textbausteine erfahrungsgemäß stärker als erwartet. Der echte Sonderfall bleibt eine freie Position, die Sie wie heute selbst schreiben.
- Wer pflegt die Preise?
- Sie, und zwar an einer Stelle: eine Preisliste im Werkzeug, die Vertrieb oder Einkauf selbst ändert – ohne uns, ohne Programmierer. Liegen Ihre Preise schon in einer Datei oder im ERP, liest das Werkzeug sie von dort. Jedes erzeugte Angebot hält fest, mit welchem Preisstand es gerechnet wurde.
- Was passiert mit unseren Kalkulationsdaten?
- Sie bleiben in Ihrem Haus. Das Werkzeug läuft auf Ihrem Server, die Preis- und Margenlogik liegt in Ihrer Hand, und wer welche Zahlen sehen darf, legen Sie fest – Ihr Vertrieb muss die Einkaufspreise nicht kennen. Für den Aufbau brauchen wir Einsicht in die Alt-Angebote. Nach der Übergabe löschen wir unsere Arbeitskopien – auf Wunsch mit schriftlicher Bestätigung.
- Was, wenn der Vertrieb das nicht benutzt?
- Dann hätten wir es falsch gebaut. Deshalb sieht das erzeugte Dokument aus wie Ihr gewohntes Angebot – niemand muss sich an ein neues Layout oder eine neue Nummerierung gewöhnen. Dazu gehört eine Einweisung Ihrer Leute vor Ort. Wer heute Positionen zusammenkopiert, klickt sie danach an; das ist die ganze Umstellung.
- Wie schnell ist „in Minuten“ wirklich?
- Die Minuten gelten für die Arbeit am Dokument: Typ wählen, Optionen setzen, Stückzahl eintragen, Angebot ausgeben. Nach unserer Projekterfahrung wird aus den drei Wochen von heute ein Vormittag – Rückfragen an Einkauf oder Konstruktion bleiben, sie kosten aber nur noch einmal Zeit statt bei jeder Änderung erneut. Das ist ein Erfahrungswert aus unserer Projektarbeit, kein Messwert.
Schicken Sie uns drei Ihrer letzten Angebote.
Wir sagen Ihnen, was sich davon baukastenfähig wiederholt und was Sonderfall bleibt. Gelesen werden sie von einem Maschinenbau-Ingenieur, nicht von einer Vertriebsabteilung – und vertraulich behandelt, siehe Hinweis oben.